Attulus saltator: Unterschied zwischen den Versionen

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Beim Männchen bilden weiße Härchen dorsal ein kontrastreiches Muster aus einem schmalen Mittelstrich auf dem Prosoma und zwei großen weißen Flecken am Ende des Opisthosoma.
 
Die Beine sind bei beiden Geschlechtern mehr oder weniger deutlich geringelt.


==Lebensraum==
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Version vom 19. Juni 2011, 18:25 Uhr

Attulus saltator (O. P.-Cambridge, 1868)
Heide-Sandhockling
Datei:Sitticus saltator 090409.jpg
Männchen
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Salticidae (Springspinnen)
Gattung: Attulus (Sandhocklinge)
Reifezeit (Bellmann 2010)
Monat:123456789101112
Verbreitung in Europa[Quellen]
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:036268
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[CZ] Tschechien VU
[D] Deutschlandmh<?=V
[D] Berlinmh<==*
[D] Brandenburg 3
[D] Baden-Württemberges 2
[D] Bayern 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 2
[D] Mecklenburg-Vorp.s<<↓↓ 2
[D] Niedersachsen 3
[D] Niedersachsen (H) 2
[D] Niedersachsen (T) 3
[D] Nordrhein-Westfalens<(↓)=3
[D] Schleswig-Holsteines==-D1
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 3
[NO] Norwegen VU
[SK] Slowakei NT
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Sitticus saltator
  • Yllenus saltator

syn. Attulus saltator

Merkmale

Kleine Art. Körperlänge der Weibchen 3 bis 4 mm, der Männchen um 3 mm. (Roberts 1996)

Grundfarbe der Weibchen und Männchen dunkel braun bis schwarz. Körper und Beine der Weibchen ist mit einigen hellgrauen Härchen besetzt, die kaum ein Muster erkennen lassen. Auf dem Opisthosoma sind bei einigen Tieren schwach einige helle Winkel zu erkennen.

Beim Männchen bilden weiße Härchen dorsal ein kontrastreiches Muster aus einem schmalen Mittelstrich auf dem Prosoma und zwei großen weißen Flecken am Ende des Opisthosoma.

Die Beine sind bei beiden Geschlechtern mehr oder weniger deutlich geringelt.

Lebensraum

In sandigen Biotopen. (Roberts 1996)

Verbreitung

Paläarktisch verbreitet (Platnick 2013).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

  • Bellmann H (2010): Der Kosmos Spinnenführer: Über 400 Arten Europas. Kosmos. 1. Auflage. ISBN 3-440-10114-2, 429 S.
  • Platnick NI (2013): The World Spider Catalog, Version 13.5. The American Museum of Natural History.
  • Roberts MJ (1996): Collins Field Guide. Spiders of Britain and Northern Europe. HarperCollins Publishers Ltd.. ISBN 0-00-219981-5, 383 S.

Quellen der Nachweise