Ischyropsalis hellwigi

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Ischyropsalis hellwigi (Panzer, 1794)
Schneckenkanker
I hellwigi hellwigi (sa) Foto Pavel Bezdecka.jpg
Ischyropsalis hellwigi hellwigi
Systematik
Ordnung: Opiliones (Weberknechte)
Familie: Ischyropsalididae (Schneckenkanker)
Gattung: Ischyropsalis
Verbreitung in Europa (Blick & Komposch 2004) (Klimeš 2000) (Stoch 2003) (Wijnhoven 2009) (Delfosse 2004) (Novak 2004) (Novak et al. 2006) (Komposch et al. 2004) (Novak 2005) (Babalean 2004) (Bezděčka 2008)
    etabliert,    nicht etabliert,    nicht betrachtet
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten EN
[D] Deutschlandmh<?=V
[D] Bayern 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern SL 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Sachsen-Anhalt 1
Synonyme und weitere Kombinationen
  • Ischyropsalis hellwigi hellwigi
  • Ischyropsalis hellwigii hellwigii
  • Phalangium helwigii

Synonyme: u.a. Phalangium Hellwigii Panzer 1794, Ischyropsalis herbstii Koch 1848, Ischyropsalis picata Roewer 1923, Ischyropsalis taunica Müller (in Roewer 1923), Ischyropsalis crassichelis (Roewer 1950)

Beschreibung

Körperlänge: Männchen werden 5,6 bis 6,8 mm, Weibchen 6,8 bis 8,5 mm groß ( Fehler! Referenz name='Martens' kann nicht zugeordnet werden:216).

Beide Geschlechter sind recht klein, braun bis schwarz und kurzbeinig. Bei beiden Geschlechtern sind die Cheliceren auffällig kräftig und lang. Sie sind immer länger als der Tierkörper selbst.

Verbreitung

Mitteleuropäisch-montan.

Lebensraum

Die Art lebt in feuchtkühlen Mittelgebirgs- und Alpenwäldern, unter Totholz, Steinen, Moos etc. (Martens 1978)

Reifezeit

Über Reifezeit und Begattung ist wenig bekannt. (Martens 1978)

Quellen